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Vitalfeldtherapie

Viele chronische und akute Erkrankungen bilden lediglich die Spitze eines Eisberges. Nicht sichtbar darunter verbergen sich verschiedenste Belastungen und Mangelzustände. Es sollen also nicht Symptome bekämpft sondern die wirklichen Krankheitsursachen gefunden und behoben werden. Nur dies stärkt Ihr Immunsystem und garantiert einen langfristigen Therapieerfolg.

Fundierte Beobachtungen zwischen körpereigenen Energien und Gesundheits- bzw. Krankheitszuständen gibt es bereits seit vielen Jahrzehnten. Neuere Forschungsergebnisse führten schließlich zu der Entwicklung einer hochmodernen Behandlungsmethode - der VitalfeldTherapie.

Alle körpereigenen Energien (also Bioenergien) zusammen werden als Vitalfeld bezeichnet, da sie nur in lebenden Organismen auftreten (Vital) und elektromagnetische Eigenschaften aufweisen (elektromagnetisches Feld).

Das Vitalfeld unterscheidet sich dabei von Person zu Person wie ein Fingerabdruck. Es wird u.a. geprägt von den individuellen Eigenschaften, Belastungen und Mangelzuständen. Es ist somit ein elektromagnetisches Abbild der körperlichen Situation. Bioenergetische Testverfahren, wie z.B. die Elektroakupunktur und die Kinesiologie, arbeiten mit dem Vitalfeld.

Es gibt drei Funktionsebenen, die sich ständig gegenseitig beeinflussen. Ändert sich eine Funktionsebene nachhaltig (durch Therapie, geänderte Lebensweise oder Umwelteinflüsse), dann ändern sich ebenfalls die beiden anderen Funktionsebenen. So wirkt die VitalfeldTherapie auf krankhafte biochemische und biomechanische Zustände und Vorgänge.

Verändert sich das Vitalfeld durch äußere Einflüsse oder durch gezielte therapeutische Maßnahmen nachhaltig, dann ändern sich auch entsprechende Zustände und Vorgänge auf körperlicher Ebene.

Gelingt dies, dann werden Ihre Selbstheilungskräfte in starkem Maße mobilisiert, wichtige biochemische Vorgänge auf Zellebene angeregt und mechanische Funktionen stabilisiert.

Biomechanik

Zur dieser Funktionsebene lassen sich alle direkten mechanischen Wirkungen rechnen, u.a.:

  • Wärme (als Bewegung)
  • Schall
  • Körperliche Bewegung
  • Blutdruck

Biochemie

Alle biochemischen Vorgänge sind Teil dieser Funktionsebene, u.a.:

  • Stoffwechsel
  • Hormonsystem

Bioenergetik

Dieser Funktionsebene umfasst alle elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Vorgänge, u.a.:

  • Zellversorgung durch Umgebungsstrahlung
  • Zellkommunikation (Biophotonen)
  • Informationsspeicherung

Energieaufbauufbauen

Besonders bei chronischen Erkrankungen bewegen sich körpereigene Energien auf einem teilweise extrem niedrigen Niveau. Es herrschen ausgeprägte Mangelzustände vor. Die Selbstheilungskräfte sind dadurch stark eingeschränkt und die Chancen auf eine Genesung sind nicht mehr groß.

Einerseits wird Ihr Therapeut mit Ihnen zusammen versuchen, Energieräuber auszuschalten oder deren Einfluss zu verringern.

Energieräuber sind schädigende Umwelteinflüsse wie Elektrosmog im Schlafzimmer oder eine ungesunde Lebensweise wie zu wenig Schlaf. Parallel dazu wird in vielen Fällen ein Ernährungsprogramm mit orthomolekularen Ergänzungspräparaten (Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Enzymen) aufgestellt, um Mangelzustände zu reduzieren bzw. den erhöhten Bedarf zu decken.

Der mit Abstand größte Energieanteil kommt allerdings nicht aus der Nahrung. Rund zwei Drittel unseres täglichen Energiebedarfs decken wir durch elektromagnetische Strahlung, die in der freien Natur vorkommt. Ihr Ursprung ist nicht technischer Art. Hauptsächlich kommt die Strahlung von der Sonne in Form von Licht, Wärme und anderen Wellen.

Aber auch durch verschiedenste Wetterphänomene entsteht natürliche Umgebungsstrahlung auf der Erde.

Da wir uns in Mitteleuropa im Durchschnitt über 90% unserer Zeit in geschlossenen Räumen oder Autos aufhalten, die einen Teil dieser natürlichen Umgebungsstrahlung abschirmen bzw. dämpfen, gibt es oftmals einen Mangel an dieser natürlichen Strahlungsenergie.

Über 60% unserer tagtäglich benötigten Energie beziehen wir nicht aus der Nahrung, sondern aus natürlich vorkommender Umgebungsstrahlung.

Es wurde herausgefunden, welche Teile dieser natürlichen Umgebungsstrahlung sich für den Energieaufbau als besonders wirksam erwiesen haben und wie man diese nachbilden kann.

Therapie

In der VitalfeldTherapie werden Ihnen diese wichtigen Anteile der natürlichen Umgebungsstrahlung in konzentrierter Form über das MitoSan-Gerät zugeführt. Dies ist ein direkter Energietransport in die Zelle.

Ohne Umwege - wie über den Darm bei der Nahrung - wird die elektromagnetische Energie sofort und aktiv von den Zellen aufgenommen. Die Vitalfeld-Therapie In der VitalfeldTherapie kommen messbare elektromagnetische Signale mit geringer - physiologisch optimierter - Intensität zum Einsatz.

Bei diesen Therapiesignalen handelt es sich nicht um Einzelfrequenzen, sondern um komplexe Spektren, ganz ähnlich wie sie in der freien Natur anzutreffen sind.

Sie als Patient haben keinerlei Kontakt mit elektrischem Strom noch mit stärkeren Magnetfeldern. Durch die erforderliche geringe Intensität ist die Anwendung der VitalfeldTherapie völlig schmerzfrei und kaum zu spüren - somit ideal auch für Kinder und sensible Patienten.

Die Anwendung der VitalfeldTherapie besteht aus zwei Hauptschritten:

Energie aufbauen und Belastungen reduzieren.

Behandlungsposition

Die Behandlung selbst wird normalerweise im Liegen durchgeführt. Spezielle für dieses Verfahren entwickelte Therapiebänder (Biotroden) werden unter wie auch über Ihrem Körper plaziert. Dabei ist es wichtig, dass Sie, wenn möglich, sämtlichen Schmuck sowie Brille und Uhr ablegen und dicke Kleidung (Hose, Pullover) und die Schuhe ausziehen.

Behandlungsdauer

Anhand Ihrer Beschwerden und Befunde werden bestimmte Therapieprogramme eingestellt und angewendet. Die einzelne Therapiesitzung dauert im Durchschnitt zwischen 15 und 30 Minuten. Sie ist absolut schmerzfrei und gut verträglich.

Der Abstand der einzelnen Behandlungen richtet sich nach Ihrem Beschwerdebild und variiert von 1x pro Tag bis 1x alle 4 bis 6 Wochen (im Rahmen einer Erhaltungstherapie wie z. B. bei Osteoporose).

Sagen Sie Ihrem Therapeuten Bescheid, wenn Sie während der Behandlungsintervalle weitere Beschwerden haben sollten, da diese meist gleichzeitig mitbehandelt werden können (Verletzungen, Infekte usw.).

Kontraindikationen

Falls Sie eine Organtransplantation hinter sich haben, darf die VitalfeldTherapie nicht angewendet werden!

Bitte teilen Sie Ihrem Therapeuten mit, wenn Sie schwanger sind, einen Herzschrittmacher oder künstliche Gelenke tragen, damit er die passenden Therapieprogramme für Sie auswählen kann.

Krankheit

Die Kranheitspyramide ist eine einfache schematische Darstellung über die Entstehung von Krankheiten - mit jeweils einigen wenigen Beispielen zu jeder Stufe.

Die unterste Stufe bei der Krankheitsentstehung bilden schädigende Umwelteinflüsse und eine nicht gesunde Lebensweise. Im Rahmen seiner angeborenen oder erworbenen Möglichkeiten (Konstitution) versucht Ihr Organismus, negativen Auswirkungen zu verhindern. Diese Anstrengung kostet Energie und der Verbrauch an lebenswichtigen Stoffen (wie z. B. Vitaminen) steigt beträchtlich.

Sind die Störeinflüsse zu stark oder dauern zu lange an, kommt es als erstes zu Mangelzuständen. Ihr Organismus bräuchte zur Abwehr mehr Energie und Vitalstoffe, als er tatsächlich zur Verfügung hat.

Zu diesem Zeitpunkt können nicht mehr alle schädlichen Einflüsse abgehalten werden. Es kommt zu Belastungen. Umweltgifte werden im Organismus eingelagert (Toxine), Erreger wie Viren oder Bakterien können sich sehr viel schneller vermehren, Störfelder können sich bilden, usw.

Als natürlichen Schutz versucht der Organismus, die schädigenden Wirkungen verankerter Belastungen so gering wie möglich zu halten. Dies kostet wiederum Energie und schwächt Ihr Immunsystem.

Diese weitere Schwächung des Immunsystems führt dazu, dass auch andere Belastungen leichter (es reicht bereits eine geringere Intensität/Menge aus) beginnen, sich negativ auf den Organismus auszuwirken.

Erst durch die Kombination von verschiedenen Belastungen und Mangelzuständen, die die Abwehrfähigkeit des Organismus überschreiten, entstehen Erkrankungen.

Mein Beitrag

Durch die VitalfeldTherapie werden in hohem Maße Schlacken (Gifte) im Körper gelöst, die dann ausgeschieden werden müssen. Diese Ausscheidungsvorgänge können - in Absprache mit Ihrem Therapeuten - während der gesamten Behandlungsdauer durch folgende Maßnahmen gefördert werden:

Jeden Tag 2 - 3 Liter mineralarmes Wasser trinken

Nur mineralienarmes Wasser ohne Kohlensäure kann wie ein Schwamm gelöste Schlacken aufnehmen. Diese werden dann über den Urin ausgeschieden.

Ausreichend Bewegung und Frischluft

Neben vielen physiologischen Vorgängen wird durch Bewegung auch die Lymphtätigkeit und somit der Schlackenabtransport angeregt. Frischluft unterstützt den Körper dabei.

Genügend Schlaf

Gerade während einer Therapie wird der Körper mehr in Anspruch genommen und er benötigt ausreichend Erholungsphasen während der Nacht.

Vitalkostreiche Ernährung

Die durch die Therapie angeregten Ausscheidungsprozesse benötigen seitens des Körpers vermehrt Energie. Besonders die Vitalkost - wie frisches Obst und Gemüse - ist in der Lage, dem Körper leicht verwertbare Energie in hohem Maße zur Verfügung zu stellen. Beachten Sie jedoch, Rohkost (vor allem Salat und Obst) nicht abends zu verzehren.

Zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel

Um die Zellen vor den gelösten Schlacken oder äußeren Belastungen - durch die freie Radikale im Körper entstehen - besser zu schützen, ist es empfehlenswert, zusätzlich Vitamine, Mineralien, Enzyme und Aminosäuren in Form von Nahrungsergänzungsmitteln einzunehmen.

Mögliche zusätzliche Maßnahmen

Salzbäder, Sauna, Trockenbürsten, Einläufe, ausscheidungsfördernde Tees und Heilmittel (Niere, Blase, Leber, Lymphe).

Vermeidung/Einschränkung von zusätzlichen Belastungen

Dazu gehören beispielsweise Alkoholgenuß, Kaffee- und Zigarettenkonsum, Süßigkeiten, zu lange Sonnenbäder, Wohnraum- und Umweltgifte, technische Strahlungen.